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Lebenswelten aktiv gestalten

Kein Kind zurücklassen

Im Rahmen des Programms "Kein Kind zurücklassen" hat die Landesregierung NRW vielfältige Aktivitäten initiiert, jedem Kind und Jugendlichen die nötige Förderung zukommen zu lassen, um - zu einem späteren Zeitpunkt nach einem gelungenen Eintritt in das Berufsleben- sein Leben selbstbestimmt, autonom und nachhaltig gestalten zu können. Für die Klassen 5 bis 7 ordnet sich das Projekt " Lebenswelten aktiv gestalten" chronologisch in die Reihe vielfältiger Unterstützungsangebote ein.

Ziele

Die Selbstbestimmung des Einzelnen sowie Solidarität und das füreinander Eintreten sind zentrale gesellschaftliche Werte. "Lebenswelten aktiv gestalten" möchte den Schülerinnen und Schülern Wege zu einer gleichberechtigten Teilhabe an der Gesellschaft und für die Entwicklung eines Verantwortungsbewusstseins für die Gemeinschaft aufzeigen. Diesem Vorhaben dienen die folgenden Ziele:

  • Verbesserung der sozialen und persönlichen Kompetenzen ("Schlüsselqualifikationen")
  • Verhinderung von Schulversagen und Schulabbruch durch den Erwerb von Selbstvertrauen, Durchhaltevermögen und Freude am Lernen
  • Verbesserung der sprachlichen Kompetenzen
  • Verbesserung der schulischen Kompetenzen

Wie werden die Ziele erreicht?

Ein Schwerpunkt des Projektes liegt darauf, die Kinder spielerisch im oben genannten Sinne zu fördern. Das Projekt möchte hierbei jedes Kind dort abholen, wo es steht. Das Angebot wird deshalb in Kleingruppen durchgeführt, so dass die Trainer auf die individuellen Bedürfnisse der Kinder eingehen können. Die Kinder verbessern also nicht nur ihre schulischen Kompetenzen, sondern lernen, diese sozial und förderlich für alle einzusetzen.

Lebenswelten Foerderung